Stadwerke Heidelberg Umwelt


Peter Erb und Tobias Enders, Prokurist, im Austausch.
Motivation
Erfüllung
»Ich wusste schon früh: Meine Arbeit bei den Stadtwerken Heidelberg macht Sinn für die Menschen in der Region, denn sie dient ihrer sicheren Versorgung und dem Klimaschutz. Das motiviert mich. Bis heute. Deshalb bin ich auch über mein Renteneintrittsalter hinaus noch aktiv im Unternehmen und gebe gern mein Wissen weiter.«
Peter Erb, kaufmännischer Geschäftsführer
Stadwerke Heidelberg Umwelt
»Ich wusste schon früh: Meine Arbeit bei den Stadtwerken Heidelberg macht Sinn für die Menschen in der Region, denn sie dient ihrer sicheren Versorgung und dem Klimaschutz. Das motiviert mich. Bis heute. Deshalb bin ich auch über mein Renteneintrittsalter hinaus noch aktiv im Unternehmen und gebe gern mein Wissen weiter.«
Peter Erb, kaufmännischer Geschäftsführer
Motivation
Erfüllung
»Ich wusste schon früh: Meine Arbeit bei den Stadtwerken Heidelberg macht Sinn für die Menschen in der Region, denn sie dient ihrer sicheren Versorgung und dem Klimaschutz. Das motiviert mich. Bis heute. Deshalb bin ich auch über mein Renteneintrittsalter hinaus noch aktiv im Unternehmen und gebe gern mein Wissen weiter.«
Peter Erb, kaufmännischer Geschäftsführer


Im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürger über den Fernwärmeausbau in Heidelberg-Neuenheim.
Die Stadtwerke Heidelberg Umwelt planen und bauen einen Großteil der Anlagen, die im Zuge der Energiekonzeption 2030 entstehen. So betreiben sie das Holz-Heizkraftwerk in Heidelberg-Pfaffengrund zusammen mit den Stadtwerken Heidelberg Netze, außerdem die innovative Kraft Wärme-Kopplungsanlage (iKWK-Anlage). In Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Heidelberg Energie sind sie für die Planung und den Bau der weiteren Großwärmepumpen zuständig. Darüber hinaus bietet die Gesellschaft kommunale Services inklusive Straßenbeleuchtung und Haustechnik an. Ende 2024 waren elf Personen dort beschäftigt.
Die Gesellschaft hat Anfang 2024 Bürgerinnen und Bürgern eine finanzielle Unternehmensbeteiligung angeboten: über das Genussrecht heidelberg KLIMA-INVEST. Seither sind Bürgerinnen und Bürger direkt an der Gesellschaft beteiligt.
UNSER UMFELD
Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW)
Anfang des Jahres 2024 trat das bundesweite Wärmeplanungsgesetz in Kraft. Es verpflichtet Kommunen bundesweit, kommunale Wärmepläne aufzusetzen. Darin sollen sie aufzeigen, wie sie bis zum Jahr 2045 klimaneutrales Heizen ermöglichen wollen. Die Erzeugung von klimaneutraler Fernwärme für die öffentliche Wärmeversorgung spielt hier eine Schlüsselrolle. Um die Kommunen beim Umbau finanziell zu unterstützen, hatte die Bundesregierung das Programm Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) auf den Weg gebracht. Unter anderem stellt es eine Förderung von 40 Prozent der Investitionen in Aussicht, bei Wärmepumpen zusätzlich die Förderung von Betriebskosten über zehn Jahre.
UNSERE LEISTUNGEN
Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen mit erneuerbaren Energien
In der ersten Dekade unserer Energiekonzeption, der Energiekonzeption 2020, haben wir vorwiegend auf die Nutzung von erneuerbaren Energieträgern in Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen gesetzt. Unser erstes Flaggschiff der Energiewende war das Holz-Heizkraftwerk im ENERGIEpark Pfaffengrund.
Seit dem Jahr 2013 produziert es grüne Wärme aus Landschaftspflegematerial und Grünschnitt. In den folgenden Jahren kamen sechs Blockheizkraftwerke (BHKW) hinzu, zwei davon nutzen Erdgas und vier Biomethan als Energieträger.

Das Holz-Heizkraftwerk in Heidelberg-Pfaffengrund aus der ersten Dekade unserer Energiekonzeption, der Energiekonzeption 2020.
IM SOMMER SCHON JETZT KOMPLETT CO2-FREIE WÄRME
Im Sommer ist die Fernwärme schon jetzt komplett CO2-frei. Der Wärmebedarf wird während dieser Zeit ausschließlich über Wärme aus der thermischen Abfallverwertung auf der Friesenheimer Insel, aus unserem Holz-Heizkraftwerk und unseren Biomethan-BHKW gedeckt.
Neue Dekade: Großwärmepumpen
Biogene Stoffe sind jedoch nur begrenzt verfügbar. In der Energiekonzeption 2030 haben sich die Technologien daher verändert: Zunehmend kommen Großwärmepumpen zum Einsatz – eine Technik, die es vor zehn bis 15 Jahren in dieser Dimension kaum gab. In unserem ENERGIEpark Pfaffengrund haben wir 2023 und 2024 eine iKWK-Anlage in Betrieb genommen: eine Anlagenkombination aus drei Luft-Wasser-Wärmepumpen mit drei Blockheizkraftwerken und einer Power-to-Heat-Anlage, die wie ein Tauchsieder Strom in Wärme umwandelt. Die drei Großwärmepumpen nutzen die Umgebungsluft als Wärmequelle und kühlen sie dabei um rund fünf Grad Celsius ab. Pro Stunde wälzen die Pumpen 500.000 Kubikmeter Luft um, das entspricht dem Volumeninhalt von 200 Turnhallen. Zusammen haben die drei Luft-Wasser-Wärmepumpen eine Leistung von 4,5 Megawatt.
UNSER ENERGIESYSTEM: BEST-PRACTICE-BEISPIEL IN DER ARD-SENDUNG PLUSMINUS
Unser flexibles Energiesystem war Anlass für die ARD-Sendung Plusminus, uns im Januar 2025 als Best-Practice-Beispiel für eine dezentral orientierte Energiewende vorzustellen.
SO ARBEITEN GROSSWÄRMEPUMPEN
Das Prinzip von Wärmepumpen ist unabhängig von der Wärmequelle immer gleich: Die Wärme aus den Umweltmedien Wasser, Boden oder Luft wird an einen Wärmetauscher abgegeben. Durch den Wärmetauscher fließt ein Kältemittel. Bei Kontakt mit der Wärme aus der Umwelt erwärmt es sich und verdampft langsam. Ein Verdichter komprimiert den Dampf, erhöht den Druck und bringt die Wärme somit auf ein höheres Temperaturniveau. Durch einen weiteren Wärmetauscher, den Verflüssiger, wird sie auf das Fernwärmenetz übertragen. Das noch unter Druck stehende Kältemittel kühlt dabei ab und wird wieder flüssig. Anschließend sorgt ein Expansionsventil dafür, dass sich das Kältemittel entspannt. Sobald es seinen ursprünglichen Zustand erreicht hat, gelangt das flüssige Kältemittel zum Verdampfer zurück und nimmt wieder Wärme auf, indem es verdampft. Der Kreislauf beginnt von vorne.
Nächste Wärmequelle: Fluss- und Abwasser
Als nächste Projekte sind der Bau einer Fluss- und einer Abwasserwärmepumpe geplant.
- Die Flusswärmepumpe soll an der südwestlichen Seite der Auffahrt zur Ernst-Walz-Brücke in Heidelberg-Bergheim entstehen. Die Fläche eignet sich technisch gut, erfordert aber wegen ihrer Innenstadtlage eine attraktive städtebauliche Einbindung des Gebäudes. Unser Ziel ist es, die bislang wenig genutzte verkehrsumspülte Fläche aufzuwerten. Das städtebauliche Konzept sieht eine Auflockerung durch mehrere Gebäude mit attraktiven, begrünten Fassaden vor. Anklang fand auch die Idee, eine kleine Gastronomie an der Anlage zu planen. Zudem ist im Gespräch, die Fläche an den Neckar anzubinden. Dort soll voraussichtlich ein weiterer NeckarOrt am Fluss für Heidelberg entstehen.
Die Wärmepumpe entzieht dem entnommenen Neckarwasser bis zu fünf Grad Wärme. Die Temperatur des Neckars darf insgesamt höchstens um ein Grad Celsius sinken. Dieser Wert wird rechnerisch ermittelt: Die abgekühlte Wassermenge wird dabei auf den Volumenstrom des Neckars bezogen. Unsere Anlage wird diesen rechtlich vorgegebenen Wert deutlich unterschreiten: Im Betrieb wird sie den Neckar in Summe um rund 0,3 Grad Celsius abkühlen.
ABWASSERWÄRMEPUMPE: ENERGIE AUS DEN HAUSHALTEN RECYCELN
- Die Abwasserwärmepumpe wird in der Nähe des Klärwerks Nord im Neuenheimer Feld entstehen. Obwohl die städtebaulichen Anforderungen hier weniger anspruchsvoll sind als in Bergheim, wurde auch dafür ein attraktives Architekturkonzept entwickelt: Geplant ist ein Gebäude, dessen optische Gestaltung die Wellen des Neckars visualisiert.
Die Wärmepumpe wird die Wärme aus dem Abwasser nutzen. Die Temperatur des Abwassers aus den Haushalten ist vor allem im Winterhalbjahr höher als im Neckar. Somit kann die Wärmepumpe das Abwasser um bis zu sieben Grad Celsius abkühlen.

Gestaltungsentwurf für die Abwasserwärmepumpe am Neckar in der Nähe der Kläranlage Nord. Das Dach des Gebäudes greift die Wellen des Neckars visuell auf.
Die Abwasserwärmepumpe gewinnt also Wärmeenergie aus den Haushalten zurück. Da das Abwasser nicht gleich mäßig anfällt, ist auf dem Gelände ein Abwasser-Sammelspeicher geplant. So wird sichergestellt, dass die Anlage kontinuierlich in Betrieb sein kann.
Die Wärmepumpen erhöhen das Temperaturniveau der entnommenen Wärme aus dem Fluss bzw. aus dem Abwasser
auf ca. 90 bis 95 Grad Celsius, sodass die Wärme ins Fernwärmenetz eingespeist werden kann. Jede der beiden Anlagen wird bei einer Leistung von 30 Megawatt – verteilt auf je zwei Wärmepumpen pro Standort – jährlich 130.000 bis 240.000 Megawattstunden nutzbare Wärme erzeugen. Das ist pro Anlage bis zu dreimal mehr, als das Holz-Heizkraftwerk aktuell erzeugt. Mitte Dezember haben wir Förderanträge für den Bau der beiden Großwärmepumpen im Programm Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) eingereicht. Im Fall eines positiven Bescheids planen wir, die Anlage bis zum Jahr 2029 in Betrieb zu nehmen.
UNSER PLAN: INBETRIEBNAHME DER FLUSS UND DER ABWASSERWÄRMEPUMPE IN 2029

Anlagen im ENERGIEpark Pfaffengrund: iKWK-Anlage (l. vorne), Holz-Heizkraftwerk (r. Mitte), Energie- und Zukunftsspeicher (r. hinten).
Heizwerke als Leistungsreserve
Wir wollen den Übergang zur weitgehend CO2-freien Wärme möglichst schnell realisieren – und gleichzeitig daran mitwirken, die Versorgungssicherheit in der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar zu sichern. Deshalb werden wir während der laufenden Transformationsphase Leistungsreserven zur Verfügung stellen, indem wir unser Heizwerk im ENERGIEpark Pfaffengrund um einen Heizkessel mit einer Leistung von 30 Megawatt ergänzen. Im Jahr 2024 haben wir schon die Baugenehmigung erhalten, im Laufe des Jahres 2025 wird der Bau starten, und Ende 2026 rechnen wir mit der Inbetriebnahme.
UNSER ZIEL: STRASSENBELEUCHTUNG BIS 2030 KOMPLETT AUF LED UMSTELLEN
Hocheffiziente Beleuchtung:
Umstellung läuft weiter
Die Stadtwerke Heidelberg Umwelt sind als Eigentümer der Straßenbeleuchtung in Heidelberg für deren Ausbau, Modernisierung und Wartung zuständig. In den vergangenen Jahren sind durch die Erweiterung der Stadt unter anderem auf den Konversionsflächen zahlreiche neue Lichtpunkte hinzugekommen. Insgesamt sind es inzwischen rund 16.500 Stück. Bei Start der Modernisierung waren es noch rund 15.000.
Rund 50 Prozent des ursprünglichen Bestands sind inzwischen auf hocheffiziente LED-Technik, warmweißes Licht mit geringem Blauanteil und fokussierten Lichtkegeln zur Verringerung des Streuverlusts umgestellt. Die neu hinzugekommenen Lichtpunkte entsprechen ebenfalls diesem Standard. In der Summe liegt der Anteil der LED-Leuchten in Heidelberg somit bei rund 55 Prozent.
Im Zuge der laufenden Erneuerung werden auch die weiteren Leuchten sukzessive ersetzt. Im Jahr 2024 wurden rund 573 Leuchten umgestellt. Unser Ziel ist es, bis zum Jahr 2030 die gesamte Straßenbeleuchtung Heidelbergs umzurüsten.
Solarleuchten im Einsatz - und neue im Test
Seit dem Jahr 2020 testen wir Solarleuchten als klimaschonende Beleuchtungsalternative für abgelegene Parkplätze, Zufahrten oder Bushaltestellen ohne Anschluss ans Stromnetz. Nach erfolgreichem Test werden die Solarleuchten nun in verschiedenen Projekten verbaut. Im Jahr 2024 konnten einige Anwohnerstraßen in Außenbereichen des Stadtgebiets damit ausgestattet werden.
Zudem haben wir im Frühjahr 2025 eine Ausschreibung für eine neue Generation von Solarleuchten veröffentlicht, bei denen die Solarpanels in die Masten integriert sind. Somit sind sie robuster und störungsfreier. Sobald sie sich im Test bewährt haben, können sie zum Einsatz kommen.
NEUE GENERATION VON SOLARLEUCHTEN IM TEST

Neue Solarleuchte im Außenbereich an der Zufahrt zu einem alleinstehenden Haus.
Haustechnik-Services für die Stadt Heidelberg
Die Stadtwerke Heidelberg Umwelt sind außerdem zuständig für die Haustechnik in den Liegenschaften der Stadt Heidelberg: Die Gesellschaft übernimmt für über 200 städtische Gebäude den Betrieb, die Erneuerung und Erweiterung von Trinkwasser-, Heizungs-, Sanitär- und Lüftungsanlagen inklusive der Gebäudeautomation.
Das Team der Haustechnik überprüft die Anlagen regelmäßig: Trinkwasseranlagen einmal im Jahr, Lüftungsanlagen alle zwei bis drei Jahre und Klimaanlagen alle drei Jahre. Zeigt sich Handlungsbedarf, so leitet es die erforderlichen Maßnahmen ein.
Darüber hinaus wurden umfassendere Maßnahmen umgesetzt, die der Gemeinderat in seinem Haushalt definiert hatte.

In der Wilckensschule wurden die Sanitäranlagen und die Lüftung erneuert – eines der größeren Haustechnik-Projekte in 2024.
ÜBER 4.200 HAUSTECHNIK-EINZELMASSNAHMEN IM JAHR 2024 UMGESETZT
Zu den größeren Projekten des Jahres 2024 gehörten die Erneuerungen der Sanitäranlagen sowie der Lüftung in der Carl-Bosch-Schule, in der Marie-Marcks- und der Wilckensschule sowie in der Middle School im Patrick-Henry-Village. Darüber hinaus begleiteten die Stadtwerke Heidelberg Umwelt zahlreiche Sanierungen, Um- und Neubauten. In der Summe lag die Anzahl der Haustechnik-Einzelmaßnahmen in den städtischen Liegenschaften bei über 4.200 im Jahr 2024.
Seit dem Jahr 2024 stellt das Team für städtische Veranstaltungen die Trinkwasserversorgung mittels Standrohren und Verteilern zur Verfügung. Insgesamt hat es 24 Feste bzw. Veranstaltungen im Stadtgebiet unterstützt, darunter das Deutsch-Amerikanische Freundschaftsfest, die Kerwen in Handschuhsheim, Ziegelhausen und Rohrbach sowie das Stadtteilfest im Pfaffengrund.
ERGEBNISSE
Investitionen
Die Investitionen der Gesellschaft lagen im Jahr 2024 bei 5,6 (Vorjahr: 12,4) Millionen Euro. Diese Mittel flossen insbesondere in die iKWK-Anlage im ENERGIEpark Pfaffengrund und in die Modernisierung der Straßenbeleuchtung.
Umsatz
Die Stadtwerke Heidelberg Umwelt haben im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 47,1 (Vorjahr: 44,0) Millionen Euro erwirtschaftet. Der größte Teil der Umsatzerlöse wurde durch Dienstleistungen an den Anlagen der Gesellschaft bei ihren Kunden und Kundinnen gewonnen, ein weiterer maßgeblicher Anteil stammte aus der Fernwärme- und aus der Stromerzeugung.
AUSBLICK
Im Jahr 2025 steht der Baustart für die Flusswasser- und die Abwasserwärmepumpen auf der Agenda. Sobald ein positiver Förderbescheid vorliegt, werden die vorbereiteten Ausschreibungsunterlagen an Planungsbüros versandt sowie die Genehmigungsunterlagen zum Bau und Betrieb der beiden Anlagen eingereicht. Die Vorbereitungen für beide Anlagen können weitgehend parallel laufen; damit gehen viele Synergieeffekte einher. Mit einem Förderbescheid rechnen wir ab Sommer 2025. Die Anlagen sollen im Jahr 2029 in Betrieb gehen. Im ENERGIEpark Pfaffengrund wird im Jahr 2025 außerdem der Bau eines Heizkessels mit einer Leistung von 30 Megawatt starten.
Das Haustechnik-Team wird neben seinem Hauptgeschäft, dem Betrieb, der Erneuerung und der Erweiterung der technischen Anlagen in den städtischen Gebäuden, Sondermaßnahmen übernehmen, die im Haushalt verabschiedet wurden. Außerdem steht auf dem Plan, Trinkwasserbrunnen im öffentlichen Bereich zu übernehmen, umzubauen und zu betreiben.