Kundinnen und Kunden als Partner für die Energiewende gewinnen. Unsere Energiegesellschaft, die Stadtwerke Heidelberg Energie, bietet eine große Palette an Energieprodukten für viele Bedarfe. Mit unseren Energieservices können unsere Kundinnen und Kunden außerdem Energie effizient einsetzen oder sogar selbst zum Energieerzeuger werden. Die Stadtwerke Heidelberg Umwelt übernehmen darüber hinaus Energiedienstleistungen speziell für Kommunen und insbesondere für die Stadt Heidelberg.
Zukunftsfähig versorgt mit heidelberg WÄRME
Heidelberg hat einen entscheidenden Vorteil, wenn es darum geht, eine klimaneutrale Zukunft zu erreichen: Die Stadt verfügt über ein gut ausgebautes Fernwärmenetz, denn Fernwärme hat in Heidelberg eine über 90-jährige Tradition. Seit dem Jahr 2010 arbeiten wir daran, immer grünere Fernwärme anbieten zu können. Unser Ziel: Bis 2035 soll sie vollständig klimaneutral werden.
Preis für heidelberg WÄRME im günstigsten Viertel der regionalen Anbieter
heidelberg WÄRME, unsere Fernwärme, soll auch künftig eine preislich attraktive Wärmeversorgung sichern. Die Preise für Fernwärme werden – anders als die für Gas oder Strom – bundesweit über Preisformeln ermittelt. Darin fließen Preisindizes des Statistischen Bundesamts (Destatis) ein. Die Formeln berücksichtigen die Gestehungskosten, die für die Erzeugung anfallen. Abgebildet werden sie anhand von Indizes zum Beispiel für die eingesetzten Energierohstoffe, die CO2-Kosten oder die Lohnkosten. Ergänzend stellen sogenannte Marktelemente sicher, dass die Preisentwicklungen an diejenigen von anderen Wärmeenergien angebunden sind. Eine Besonderheit der Preisformeln: Die statistisch erhobenen Indizes spiegeln die Vergangenheit wider. Konkret flossen in die Preise für das Jahr 2026 die Kosten für den Zeitraum von Oktober 2024 bis einschließlich September 2025 ein. Die Preisformel ist transparent auf unserer Homepage veröffentlicht und dort umfänglich erläutert.
Unter den ersten Mitgliedern der Transparenzinitiative
Die Stadtwerke Heidelberg Energie sind als eines der ersten Mitglieder einer Transparenzinitiative beigetreten und stellen sich darüber dem bundesweiten Vergleich der Fernwärmepreise. Seit dem 1. April 2024 sind die Preise auf der Plattform www.waermepreise.info veröffentlicht. Die Initiative zeigt, dass die Bandbreite der Preise bundesweit sehr groß ist, da sie von der Kostenstruktur der Anbieter und der Abnahmemenge abhängen. Bestimmende Faktoren sind unter anderem die Größe der Netze, die bisherigen Abschreibungen, die Gebäudestruktur sowie die vor Ort nutzbaren Erzeugungsarten. Bei einem Vergleich von 14 Fernwärmeanbietern in der Region lagen wir Anfang 2026 auf einem guten Platz – nur zwei andere Anbieter waren günstiger.
Preisentwicklung Fernwärme
Zum Jahresbeginn 2025 sind bei einem durchschnittlichen Verbrauchsbeispiel mit einer Leistung von 15 Kilowatt und einem Jahresverbrauch von 18.000 Kilowattstunden die realen Kosten um 1,5 Prozent gesunken. Anfang des Jahres 2026 stiegen die Kosten in diesem Beispiel um 0,23 Prozent.
Absatz und Umsatz
Der Absatz von Fernwärme ist mit 513,2 (Vorjahr: 476,0) Millionen Kilowattstunden gestiegen. Mit 69 Prozent ging der größte Anteil daran an Privat- und Geschäftskunden. Hier stieg der Absatz um elf Prozent, während der Gasabsatz in diesem Kundensektor zurückging.
| Fernwärmeabsatz nach Kundengruppen (in Mio. kWh) | 2025 | 2024 | 2023 |
|---|---|---|---|
| Tarifkunden | 355,7 | 319,9 | 282,3 |
| Großkunden | 131,1 | 130,3 | 133,2 |
| Verbundene Unternehmen | 26,4 | 25,8 | 24,3 |
| SUMME | 513,2 | 476,0 | 439,8 |

Kälteversorgung für Quartiere
Der Energieverbrauch für Klimatisierung und Kühlung steigt stetig. Insbesondere Laborflächen, Rechenzentren oder Unternehmen mit Serverräumen haben einen hohen und ganzjährigen Kühlungsbedarf. Für neue Stadtteile und Quartiere mit diesen Infrastrukturen bauen wir daher Kälteanlagen zur Versorgung der umliegenden Gebäude.
Im Jahr 2025 ging unsere Anlage im Heidelberg Innovation Park (hip) in Betrieb. In der ersten Ausbaustufe versorgt sie Immobilien mit einer Kälteleistung von sechs Megawatt. Die Kälte erzeugt sie unter anderem über Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung. Die Kältezentrale umfasst zudem zwei große unterirdische Kältespeicher; zur Deckung des Strombedarfs trägt eine gut 500 Kilowatt starke Photovoltaik-Anlage bei. Parallel zur Entwicklung des neuen Stadtteils werden weitere Baufelder angeschlossen.
Im Frühling 2025 haben wir außerdem die Kältezentrale an unserem neuen Unternehmensstandort in Heidelberg-Bergheim in Betrieb genommen. Die Anlage besteht aus zwei Kompressionskälteanlagen und einem Eisspeicher. Um den Energieverbrauch zu optimieren, ist bei niedrigeren Außentemperaturen auch eine freie Kühlung über Rückkühler auf dem Dach nutzbar. Die Gesamtleistung der Anlage beträgt 2,5 Megawatt.

Wechselwarmes Netz im neuen Quartier TIEGEL Bergheim
Auf unserem ehemaligen Gelände sowie der früheren Fläche von Heidelberger Druckmaschinen in der Kurfürsten-Anlage soll in den kommenden Jahren ein neues, urbanes Stadtquartier entstehen: das TIEGEL Bergheim. Der Name leitet sich von der langjährig erfolgreichen Heidelberger Druckmaschine ab. Im geplanten Quartier werden wir ein wechselwarmes Niedrigtemperaturnetz aufbauen, das Umwelt- und Abwärmequellen sowie auch unser bestehendes Fernwärmenetz intelligent nutzt und die Bewohner im Winter mit Wärme und im Sommer mit Kühlung versorgt – kosteneffizient und klimaschonend.
Versuchsreihen im Technikum erfolgreich abgeschlossen
Als Prototyp für die erforderliche Technik eines wechselwarmen Netzes haben wir im künftigen Quartier TIEGEL Bergheim ein sogenanntes Technikum errichtet. Seine Aufgabe: die Technik erproben und optimieren, bevor sie im größeren Maßstab zum Einsatz kommt. Das Technikum beherbergt zwei Übergabestationen für Wärme und Kälte, die mit einer Wärmepumpe und einem Pufferspeicher verknüpft sind – sogenannte Übergabestationen+. Eine der beiden Stationen ist für die Versorgung eines Wohngebäudes ausgerichtet, die zweite für eine Gewerbeimmobilie. Ende 2025 wurden die Versuchsreihen erfolgreich abgeschlossen. Das Technikum wird auch als Showroom genutzt.

Stromprodukte für viele Bedarfe
In unserer Palette an Stromprodukten gibt es Optionen für jeden Bedarf: Mit heidelberg STROM basis liefern wir 100 Prozent Ökostrom in der flexiblen Grundversorgung. Für alle, die sich über einen längeren Zeitraum Preisstabilität wünschen, kommen vor allem unsere Festpreisprodukte in Frage. Für besonders Preisbewusste empfehlen wir Online-Produkte. Wer etwas für den Klimaschutz tun möchte, kann sich für Ökostrom mit einem der beiden anerkannt besten Öko-Label Grüner Strom und ok-power entscheiden. Rund um unseren KLIMA-Strom mit dem Label ok-power, wie heidelberg KLIMA und neckartal KLIMA, bieten wir zudem Dienstleistungen zum Energiesparen an. Zusätzlich zahlen wir für jeden neuen Kunden dieser Produktreihen 15 Euro, bei Nachfolgeverträgen fünf Euro in einen Klimaschutzfonds ein, aus dem lokale Umweltverbände Klimaschutzprojekte finanzieren können. Mit unserer Zusatzvereinbarung heidelberg GREEN, gekennzeichnet mit dem Label Grüner Strom, können sich Kundinnen und Kunden am Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien in der Region beteiligen. Viele Solaranlagen, die wir im Jahr 2025 neu gebaut haben, wurden über heidelberg GREEN mitfinanziert. Die Zusatzvereinbarung ist auch mit heidelberg KLIMA kombinierbar – für ein Maximum an Klimaschutz.
heidelberg KLIMA dynamisch: die Alternative für alle, die Smarthome-Systeme nutzen

Seit dem 1. Januar 2025 erweitert der Stromtarif heidelberg KLIMA dynamisch unsere Produktpalette: Interessant ist das Produkt für alle, die ihren Energieverbrauch über Smarthome-Systeme automatisiert steuern.
Ebenfalls seit dem 1. Januar 2025 bieten wir mit dem Sportkreis Heidelberg das Produkt heidelberg VEREINT an: Sobald ein Mitglied eines Sportvereins, der im Sportkreis organisiert ist, Neukunde für das Ökostrom-Produkt heidelberg KLIMA wird, erhält der Verein eine Prämie in Höhe von 50 Euro.
Preisentwicklung beim Strom
Zum 1. April 2025 haben wir die Strompreise für Bestandskunden in der Grundversorgung heidelberg STROM basis um rund 3,9 Prozent angehoben. Der Grund waren gestiegene Netznutzungsentgelte. Ende 2025 konnten wir jedoch wieder eine Preissenkung für die Grundversorgung ankündigen: Für einen Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 2.500 Kilowattstunden sanken die Kosten zum 1. Januar 2026 wieder um sechs Prozent. Auch die Ökostromprodukte heidelberg KLIMA fix 2027/2 sowie kurpfalz KLIMA wurden günstiger. Hintergrund waren gesunkene Beschaffungskosten, außerdem stellte die Bundesregierung Zuschüsse aus dem Klima- und Transformationsfonds bereit, um die Kosten für die Übertragungsnetzentgelte auszugleichen.
Absatz und Umsatz
Der größte Anteil unserer Stromlieferungen ging mit 357,0 (Vorjahr: 837,0) Millionen Kilowattstunden an unsere Großkunden. Bei den Privat- und Geschäftskunden ist der Stromabsatz von 195,6 auf 185,2 Millionen Kilowattstunden gesunken.
| Stromabsatz nach Kundengruppen (in Mio. kWh) | 2025 | 2024 | 2023 |
|---|---|---|---|
| Privat- und Geschäftskunden | 185,2 | 195,6 | 171,9 |
| Großkunden | 357,0 | 837,0 | 1.034,9 |
| Nachtstromspeicherheizungen | 3,3 | 3,6 | 4,1 |
| Verbundene Unternehmen | 14,4 | 20,6 | 40,6 |
| SUMME | 560,0 | 1.056,8 | 1.251,5 |
Gasangebote
Auch bei Gas haben wir neben der Grundversorgung Festpreisprodukte angeboten, darunter auch günstige, rein online abschließbare Tarife sowie die Klimaschutz-Produkte heidelberg BIOGAS mit zehn Prozent Biogasanteil und heidelberg BIOGAS 65, das die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes 2024 bei Neubau oder grundlegender Sanierung erfüllt.
Das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz der schwarz-roten Koalition sieht den Wegfall der 65-Prozent-Regel für erneuerbare Energien bei neuen Heizungen vor, sodass die Nachfrage für dieses Produkt zurückgehen wird.
Preisentwicklung beim Gas
Zum 1. April 2025 haben wir auch die Preise für Bestandskunden in der Gas-Grundversorgung um rund 3,9 Prozent angehoben, da auch hier die Netznutzungsentgelte sowie zusätzlich der CO2-Preis für Erdgas gestiegen waren. Zum 1. Januar 2026 wurde die Gasspeicherumlage abgeschafft, die während der Energiekrise im Jahr 2022 eingeführt worden war. Diese Entlastung haben wir an unsere Kundinnen und Kunden weitergegeben. Aufgrund des volatilen Marktes wurden einige Nachfolgeprodukte für die Festpreisprodukte günstiger, bei anderen stieg der Preis moderat – in Abhängigkeit von den Preisen auf den Energiemärkten, die während des Beschaffungszeitraums der Vorläuferprodukte galten.
Absatz und Umsatz
Der Absatz von Gas ist mit 609,3 (Vorjahr: 657,0) Millionen Kilowattstunden gesunken. Mit rund 51 Prozent ging der größte Anteil an Privat- und Geschäftskunden. Hier sank der Absatz um zwölf Prozent.
| Gasabsatz nach Kundengruppen (in Mio. kWh) | 2025 | 2024 | 2023 |
|---|---|---|---|
| Privat- und Geschäftskunden | 391,5 | 443,6 | 431,3 |
| Großkunden | 25,1 | 26,1 | 15,4 |
| Weiterverteiler | 21,4 | 26,6 | 31,9 |
| Verbundene Unternehmen | 171,3 | 160,8 | 135,4 |
| SUMME | 609,3 | 657,0 | 614,1 |
Solarenergie ausbauen – gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden
Unseren Kundinnen und Kunden bieten wir Energieservices an, mit denen sie aktiv bei der Energiewende mitmachen können: Mit unseren Full-Service-Paketen heidelberg ENERGIEDACH und heidelberg MIETERSTROM bauen und betreiben wir Solaranlagen für sie. Im Jahr 2025 entstanden zwei neue heidelberg ENERGIEDÄCHER und fünf MIETERSTROM-Anlagen. Neu hinzu kamen außerdem fünf heidelberg SOLARSTROM-Projekte: Wie bei den anderen Services planen, bauen und betreiben wir auch hier die Photovoltaik-Anlagen, doch haben wir nur mit einem großen Kunden einen langfristigen Solarstromliefervertrag statt mit vielen Mietern.
Eine größere Mieterstromanlage ging im Frühjahr 2026 in Betrieb: Errichtet wurde sie im neuen Hospital-Areal in Heidelberg-Rohrbach. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft GGH verantwortet das Quartierskonzept. Auf den Dächern der Häuser haben wir Photovoltaik-Anlagen installiert, die die angeschlossenen Haushalte jährlich mit rund 250.000 Kilowattstunden Strom versorgen. Das gemeinsame Mieterstromprojekt ergänzt das ökologische Konzept des Quartiers.

Ebenfalls mit der GGH haben wir die heidelberg SOLARSTROM-Anlagen, hier für ein Wohnbauprojekt am Wieblinger Weg, realisiert.
Insgesamt haben wir im Jahr 2025 24 Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von 1,07 Megawatt hinzugebaut.
Elektromobilität voranbringen
Ein gut ausgebautes Ladenetz ist die Voraussetzung für eine Wende im Verkehrsbereich hin zu Elektromobilität.
Unter den Besten
Bundesweit gab es im letzten Geschäftsjahr zwar einen weiteren Ausbau öffentlicher Ladepunkte, jedoch hat das Ausbautempo abgenommen. Zu diesem Ergebnis kam das Ladenetz-Ranking des Verbands der Automobilindustrie e. V. vom November 2025.
Im bundesweiten Vergleich hat Heidelberg einen Platz unter den Besten behalten. Bezogen auf die Anzahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte im Verhältnis zu allen in der Stadt zugelassenen Autos liegt das Stadtgebiet im Ranking auf Platz 9 von 399 und somit innerhalb der besten fünf Prozent der untersuchten Städte und Landkreise. Bei der Anzahl der E-Pkws, die sich einen öffentlich zugänglichen Ladepunkt teilen, konnte Heidelberg einen Platz innerhalb der besten zehn Prozent behalten.
Und der Ausbau geht weiter: Legt man ein Raster aus 500 mal 500 Meter großen Kacheln über das Stadtgebiet, so sollten 80 Prozent davon bis Ende 2025 mit Ladeeinrichtungen ausgestattet sein. Von 114 Planquadraten waren Ende des Jahres 92 mit mindestens einer Station bestückt. Das entspricht einer Abdeckung von 81 Prozent. Unter anderem haben wir das Parkhaus im Kongresszentrum mit E-Ladeinfrastruktur ausgestattet und weitere Ladestationen in der Tiefgarage unserer neuen Hauptverwaltung für unsere Kundinnen und Kunden, für Mitarbeitende der Stadt sowie der Stadtwerke Heidelberg installiert. Unter den neuen Ladesäulen im Stadtgebiet waren auch drei Schnellladesäulen.
Ende des Jahres 2025 haben die Stadtwerke Heidelberg Energie an 92 (Vorjahr: 91) Standorten insgesamt 331 (Vorjahr: 299) Ladepunkte selbst betrieben, davon 305 (Vorjahr: 274) auf Heidelberger Gemarkung.
Bedarfsgerechter Ausbau
Als neues Ziel haben wir uns die bedarfsorientierte Nachverdichtung gesetzt. Dazu priorisieren wir Flächen mit steigender Auslastung. Darüber hinaus planen wir den Ladenetzausbau für private Anwohnergaragen, Gewerbe, Industrie und Veranstaltungslocations.
Haustechnikservices für städtische Gebäude
Die Stadtwerke Heidelberg Umwelt übernehmen außerdem Dienstleistungen in den Liegenschaften der Stadt Heidelberg: Die Gesellschaft ist in über 200 städtischen Gebäuden für den Betrieb, die Erneuerung und Erweiterung von Trinkwasser-, Heizungs-, Sanitär- und Lüftungsanlagen inklusive der Gebäudeautomation zuständig.
Das Team der Haustechnik überprüft die Anlagen regelmäßig: Trinkwasseranlagen einmal im Jahr, Lüftungsanlagen alle zwei bis drei Jahre und Klimaanlagen alle drei Jahre. Zeigt sich Handlungsbedarf, so leitet es die erforderlichen Maßnahmen ein.
Darüber hinaus haben wir die Haustechnik in einer Reihe von Neubauten installiert. Das größte Projekt war die Einrichtung und Inbetriebnahme der Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Sanitäranlagen in der neuen Turnhalle der Geschwister-Scholl-Schule. Weitere Neubauprojekte waren die KiTa Stettiner Straße, das Wilson-Theater auf dem Hospital-Areal und eine Halle der Feuerwehr.
5.142 Haustechnik-Maßnahmen umgesetzt

Die Stadtwerke Heidelberg Umwelt begleiten auch zahlreiche Sanierungen, Um- und Neubauten. In der Summe haben wir im Berichtsjahr 5.142 (Vorjahr: 4.200) Haustechnik-Maßnahmen in den städtischen Liegenschaften umgesetzt.
Seit dem Jahr 2024 stellt das Team für städtische Veranstaltungen die Trinkwasserversorgung mittels Standrohren und Verteilern sicher. Insgesamt hat es auch im Jahr 2025 wieder 22 (Vorjahr: 24) Feste bzw. Veranstaltungen im Stadtgebiet unterstützt, darunter die Kerwen in den Stadtteilen Handschuhsheim, Ziegelhausen und Rohrbach sowie das Stadtteilfest im Pfaffengrund. Im Jahr 2025 ist eine weitere Aufgabe hinzugekommen: Seit Spätherbst sind wir außerdem Betriebsführer für die Trinkwasserbrunnen im Stadtgebiet.